M
Logo M.Sc. Psychologe Dominic P. Lita

Start

Therapie

- Fachgebiete

- Ablauf

- Behandlungskosten

Die Praxis

Online-Therapie

Angststörungen bei Erwachsenen in Osnabrück

Ängste können den Alltag, Beziehungen, den Beruf und die persönliche Bewegungsfreiheit erheblich einschränken. In unserer psychologischen Praxis im Zentrum von Osnabrück unterstützen wir Erwachsene dabei, ihre Angstreaktionen besser zu verstehen, Vermeidungsverhalten schrittweise zu verändern und wieder mehr Sicherheit im Alltag zu entwickeln.

Die Behandlung wird individuell auf Ihre Beschwerden, Ihre Lebenssituation und Ihre persönlichen Ziele abgestimmt. Neben Terminen in unserer Praxis ist nach individueller Prüfung auch eine Kombination mit Online-Sitzungen möglich.

Was sind Angststörungen? – Definition und typische Symptome

Angst gehört zu den natürlichen Schutzmechanismen des Menschen. Sie hilft uns, Gefahren zu erkennen und angemessen zu reagieren. Bei einer Angststörung tritt die Angst jedoch übermäßig stark, häufig oder ohne eine tatsächliche Bedrohung auf. Sie kann den Alltag erheblich beeinträchtigen und dazu führen, dass Betroffene bestimmte Situationen oder Orte vermeiden.

Bei Erwachsenen können Angststörungen den Alltag, das Berufsleben und soziale Beziehungen deutlich belasten. Je nach Form der Angststörung stehen unterschiedliche
Ängste im Vordergrund – beispielsweise die Angst vor bestimmten Situationen, sozialen Kontakten oder plötzlich auftretenden Panikattacken. Mit einer geeigneten psychotherapeutischen Behandlung lassen sich Angststörungen in vielen Fällen gut behandeln.

Kostenloses Informations­gespräch

Ich nehme mir Zeit für Ihr Anliegen. Im kostenlosen Informationsgespräch haben Sie die Gelegenheit, mich kennenzulernen sowie mir Ihr Anliegen zu schildern.

Ursachen einer Angststörung

Viele Betroffene fragen sich, wie eine Angststörung entsteht. Tatsächlich gibt es dafür meist nicht nur eine einzelne Ursache. Vielmehr entsteht eine Angststörung durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Neben einer genetischen Veranlagung können belastende Lebensereignisse, chronischer Stress oder traumatische Erfahrungen eine Rolle spielen. Auch erlernte Verhaltensmuster sowie bestimmte Denkweisen können dazu beitragen, dass Ängste bestehen bleiben oder sich verstärken.

Nicht selten entwickelt sich eine Angststörung schleichend. Anfangs werden angstauslösende Situationen vermieden. Kurzfristig wirkt das erleichternd, langfristig verstärkt es jedoch die Angst und schränkt den Alltag immer weiter ein.

Häufige Anzeichen und Symptome einer Angststörung

Eine Angststörung kann sich psychisch, körperlich und im Verhalten zeigen. Die Beschwerden sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Häufig werden sie zunächst nicht direkt mit Angst in Verbindung gebracht.

Psychische Anzeichen

  • anhaltende Sorge
  • innere Unruhe und Anspannung
  • Konzentrationsprobleme
  • Angst vor dem Gefühl von Kontrollverlust

Körperliche Symptome

  • Herzrasen oder Herzklopfen
  • Schwindel oder Zittern
  • Schwitzen
  • Atemnot oder Engegefühl in der Brust
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Muskelverspannungen

Verhalten im Alltag

  • Vermeidung bestimmter Orte oder Sitationen
  • Rückzug aus sozialen Kontakten
  • Absagen von Terminen oder Aktivitäten
  • zunehmende Einschränkung im beruflichen oder privaten Alltag

Behandlung von Angststörungen in unserer Praxis in Osnabrück

In der Psychotherapie geht es darum, die Angst besser zu verstehen, belastende Muster zu erkennen und Schritt für Schritt wieder mehr Sicherheit im Alltag zu gewinnen. Die Behandlung ist sowohl in der Praxis in Osnabrück als auch bequem online per Video möglich – flexibel, vertraulich und unabhängig vom Wohnort.

01 Angst verstehen

Gemeinsam schauen wir darauf, wann die Angst auftritt, wodurch sie ausgelöst wird und welche Gedanken, Körperreaktionen oder Verhaltensweisen sie verstärken. Dieses Verständnis kann entlasten und bildet die Grundlage für die weitere Behandlung.

02 Auslöser und Denkmuster verstehen

Belastende Gedanken und Bewertungen spielen bei Angststörungen oft eine wichtige Rolle. In der Therapie lernen Sie, diese Muster zu erkennen, zu hinterfragen und neue, hilfreichere Sichtweisen zu entwickeln.

03 Vermeidungsverhalten schrittweise abbauen

Viele Betroffene vermeiden bestimmte Orte, Situationen oder Aktivitäten, um die Angst nicht erleben zu müssen. Kurzfristig wirkt das erleichternd, langfristig hält es die Angst jedoch häufig aufrecht. In der Therapie kann es darum gehen, sich angstauslösenden Situationen Schritt für Schritt wieder anzunähern.

04 Sicherheit im Alltag zurückgewinnen

Mit neuen Strategien, mehr Selbstvertrauen und einem besseren Umgang mit körperlichen Symptomen kann es gelingen, den Alltag wieder freier zu gestalten. Ziel ist es, mehr Sicherheit zu entwickeln und die Lebensqualität langfristig zu verbessern.

Schritt 5: Weitere Termine planen

Wenn eine Zusammenarbeit sinnvoll erscheint, vereinbaren wir weitere Sitzungen. Je nach Situation können Termine online, vor Ort oder kombiniert stattfinden.

Das Ziel der Therapie ist nicht, Angst vollständig „abzuschalten“, sondern einen gesunden Umgang mit ihr zu entwickeln. Ich begleite Sie dabei, Ihre Ängste besser zu verstehen, Schritt für Schritt Kontrolle zurückzugewinnen und wieder mehr Freiheit sowie Lebensqualität im Alltag zu erleben.

Die Behandlung kann in unserer Praxis in Osnabrück oder online per Video stattfinden – je nachdem, was besser zu Ihrer Lebenssituation passt

Sie möchten die Behandlung per Video wahrnehmen?

Wenn Sie nicht regelmäßig nach Osnabrück kommen können oder eine ortsunabhängige Behandlung bevorzugen, können Online-Termine eine Alternative sein. Auf unserer gesonderten Seite erfahren Sie, für welche Angstprobleme das Videoformat geeignet sein kann, wie Übungen online durchgeführt werden und wann ein Termin in der Praxis sinnvoller ist.

Welche Formen von Angststörungen gibt es?

Angststörungen können sich sehr unterschiedlich zeigen. Während manche Menschen vor allem unter plötzlichen Panikattacken leiden, stehen bei anderen anhaltende Sorgen, soziale Ängste oder bestimmte Situationen im Vordergrund. Für die Behandlung ist es wichtig, die jeweilige Form der Angststörung genauer einzuordnen.

Welche Form der Angststörung vorliegt, lässt sich am besten im persönlichen Gespräch
klären. Darauf aufbauend kann die Therapie individuell an die Beschwerden, Ziele und
Lebenssituation angepasst werden.

Panikstörung

Bei einer Panikstörung treten wiederholt starke Angstattacken auf, oft begleitet von körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot, Schwindel oder Engegefühl in der Brust. Viele Betroffene entwickeln zusätzlich die Angst vor der nächsten Panikattacke.

Generalisierte Angststörung

Bei einer generalisierten Angststörung stehen anhaltende Sorgen und innere Anspannung im Vordergrund. Die Gedanken kreisen häufig um Gesundheit, Arbeit, Familie oder Zukunft, ohne dass die Sorgen leicht kontrolliert werden können.

Soziale Angststörung

Eine soziale Angststörung zeigt sich vor allem in Situationen, in denen Betroffene im Mittelpunkt stehen oder von anderen bewertet werden könnten. Dazu gehören zum Beispiel Gespräche, Vorträge, Prüfungen oder Begegnungen mit unbekannten Menschen.

Spezifische Phobien

Spezifische Phobien beziehen sich auf bestimmte Auslöser, etwa Höhen, Tiere, enge Räume, Blut, Spritzen oder das Fliegen. Die Angst ist meist klar an eine bestimmte Situation oder ein bestimmtes Objekt gebunden.

Woran erkenne ich eine Angststörung?

Wenn Ängste übermäßig stark oder häufig auftreten, keine reale Gefahr besteht und sie den Alltag einschränken, kann es sich um eine Angststörung handeln. Typisch sind auch körperliche Begleitsymptome wie Herzrasen, Schwindel oder Zittern.

Welche Formen von Angststörungen gibt es?

Dazu gehören Panikstörungen, soziale Phobien, spezifische Phobien (z. B. Höhen- oder Tierängste) sowie generalisierte Angststörungen. Jede Form äußert sich etwas anders und erfordert eine individuelle Behandlung.

Sind Angststörungen heilbar?

Ja, mit professioneller Unterstützung lassen sich Ängste sehr gut behandeln. Viele Betroffene berichten nach einer Therapie von deutlich mehr Freiheit, Selbstvertrauen und Lebensqualität.

Muss ich Medikamente nehmen?

Nicht unbedingt. Viele Angststörungen lassen sich allein mit Psychotherapie erfolgreich behandeln. Medikamente sind nur bei schwereren Verläufen eine mögliche Ergänzung, die individuell mit einem Arzt besprochen wird.

Wie lange dauert eine Therapie bei Angststörungen?

Das hängt von der Schwere und der Art der Angststörung ab. Erste Fortschritte zeigen sich oft nach wenigen Wochen, eine nachhaltige Veränderung benötigt jedoch Zeit und kontinuierliche Begleitung.

Was kann ich selbst gegen Angst tun?

Atemübungen, Bewegung, Entspannungstechniken und Achtsamkeit können helfen, akute Ängste abzumildern. Eine langfristige Besserung erfordert jedoch meist professionelle Unterstützung.

FAQ

Kostenloses Informations­gespräch

Ich nehme mir Zeit für Ihr Anliegen. Im kostenlosen Informationsgespräch haben Sie die Gelegenheit, mich kennenzulernen sowie mir Ihr Anliegen zu schildern.